Mongolei, Ulan-Bator bis an die chinesische Grenze

Da ich nicht wußte wie die Straßen sind, habe ich mir für die ca. 650km 3 Tage Zeit genommen. Ich hatte zuvor in einem Reisebüro nach Straßen und Unterkünfte erkundigt. Die Straßen sollen gut sein, Unterkünfte gibt es zwischen drinnen auch.

Direkt nach Ulan-Bator gab es eine 30km lange Baustelle, wieder mit entsprechender Staubpiste. Doch dann gab es durchweg bis kurz vor der chinesischen Grenze gute Straßen und auch sehr wenig Verkehr.

Straße von Ulan-Bator nach China war gut. Nur die ersten 20km waren Baustelle und entsprechende Sandpisten.
Pferde gibt es viele
Große Scharfherden wandern alleine und suchen Futter.

so richtige Hirten mit Pferden habe ich nur zweimal gesehen. Viel öfters waren die Hirten mit Motorräder unterwegs und haben die Herden getrieben.

 

Bahnübergang, hier werden die Schranken manuell betätigt.
Bahnübergang, links gehts nach China.
20km südlich von Ulan-Bator, noch fruchtbare Landschaft.

Eigentlich wollte ich in der Stadt Char oder Chair, ca. 220km südlich Ulan-Bator in einem Hotel oder einer Jurte übernachten, doch ich habe nix gefunden. Also Übernachtung im Auto, ca. 5km über Feldwege in die Wüste.

Ich wollte auch immer mal Bilder von einer Jurte machen, doch immer wenn ich eine besichtigte waren Menschen drum rum und da wollte ich nicht fotografieren.

Abends bekam ich dann Besuch von Kamelen.

Am anderen Morgen ging es dann weiter, ca. 200km nach Sanchain. Dies liegt 200km nördlich der Chinesischen Grenze.

Nach Ulan-Bator wird es langsam wüstiger.

In Sanschain fand ich dann auch ein Hotel das ok war.

Sanschain ca. 200km südlich der chinesischen Grenze
Jungs in Sanschain

Ca. 50km südlich der chinesischen Grenze