Rusland, bis Irkutsk

Die letzten 1000km bis Irkutsk.

Die Städte Kansk und Tulun luden nicht wirklich zum verweilen ein. Ich deckte mich mit Lebensmittel ein (Brot, Wurst, Bier) und schlief wieder im Auto.

Es wird viel gemacht in Russland. Entlang der Straße gibt es überall Baustellen. Die Städte werden saniert. In den Dörfern passiert noch wenig. In Russland würde auch eine Solidarität-Steuer helfen, doch wer soll diese bezahlen, es gibt für Russland kein West-Deutschland. Aber es gibt Bodenschätze, hauptsächlich Öl und Gas. Doch da hat der Preisverfall für Öl und Gas nicht gerade geholfen. Deshalb geht es hier halt deutlich langsamer.

Da ist einiges kaputt.
Lösung des Problems
Sobald man von der „Hauptstraße“ abkommt, ist der Weg unbefestigt.
Typische Häuser in Dörfern und kleinen Städten
Kleine Stadt unterwegs
Dorf zwischen Krasnojask und Irkutsk
Dorf zwischen Krasnojask und Irkutsk
Dorf zwischen Krasnojask und Irkutsk
Im Dorf

In Gegenden mit Industrie entstehen Arbeitsplätze. Das zieht die Menschen an. Dies wird dann verstärkt durch Dienstleistungen. Das erzeugt einen gewissen Wohlstand. Das war halt schon immer so. Dies kann man sehr deutlich in Russland sehen. Es gibt prosperierende Gegenden mit dem normalen Leben welches wir auch von Deutschland kennen. Und es gibt Gegenden da möchte ich auch nicht leben.