Russland, Wladikawkas nach Saratow.

Die ca. 1200km lange Strecke machte ich in zwei Tagen. Erstmals schlief ich im Auto. Das ging ganz gut, ich fuhr ein paar km Feldweg und hielt dann auf eine Hochebene und stellte das Auto auf die „Steppe“

Unterwegs zwischen Wladikawkas und Wolgograd
Am frühen Morgen, nach der Übernachtung im Auto

Nach nun sehr schönen Landschaften in der Türkei und auch der Kaukasus wurde es jetzt sehr langweilig. Riesige Weizenfelder wechselten sich mit brachliegendem Ackerfeld und Steppen ab. Anfangs kein, dann zunehmender Baumbestand. Es ging fast die ganze Zeit auf „Landstraßen“, mit vielen Baustellen. Trotzdem kam man gut vorwärts, da wenig Verkehr war.

Das änderte sich dann in Wolgograd. Da merkt man das Russlands Menschen in den Städten leben. Ich quälte mich zwei Stunden durch die Stadt. Wolgograd / ehemals Stalingrad wollte ich nicht besuchen. Das Thema Zweiter-Weltkrieg, Hitler, Stalin stand nicht auf der Tagesordnung.

Anschließend ging es der Wolga entlang gen Norden bis Saratow.