Türkei von Eskisehr nach Sivas

Der erste Teil führte nach Ankara. Wie gewohnt sehr gute Straßen und wenig Verkehr. Es wurde immer hügeliger. Irgendwann tauchten die ersten Hochhäuser von Ankara auf. Irgendwie unwirklich, immer einzelne Hochhäuser-Blocks und dann wieder Hügel. Platz-Probleme hat Ankara nicht. Ok ich habe mir die Stadt bereits letztes mal Angeschaut. Da gibt es schon einige Sehenswürdigkeiten. Z.B. das Atatürk Denkmal, oder das Schloß von Erdogan. Ich fuhr auf einer 8-spurigen Autobahn, ziemlich alleine, um Ankara herum.

Unterwegs kam ich doch noch, auf einer schönen Anhöhe, an einem Atatürk-Denkmal vorbei.

Richtung Eskisehir wurde es immer hügeliger, und obwohl über 1500m, gab es immer noch Landwirtschaft.

Unterwegs macht ich öfters in kleinen Dörfern halt. Die Dörfer waren ok, das Leben auch, die Leute leben von der Landwirtschaft und vom Handel. An den Rändern gab es öfters mal zerfallene Häuser.  In den Dörfern konnte man auch gut satt werden. In kleinen Restaurants gab es öfters mal eine leckere Suppe mit Brot.

Sivas ist ein schöne türkische Großstadt, diesmal ohne die sonst üblichen Hochhäuser. Man könnte sie mit Freiburg vergleichen. Irgendwelche historische Bauten, lassen türkische Touristen einströmen. Auf jeden Fall ist viel Leben Abends und Nacht auf den Straßen und Restaurants. Mir ist schon früher aufgefallen, dass es auch ohne Alkohol (gibt’s nirgends) es locker hergeht. Evtl. können das auch nur die Türken. Da die Stecke doch ziemlich lange war, suchte ich mir über das Auto-Navi ein Hotel. Mitten in der Altstadt, alles voll Autos und Menschen. Ich glaube für 500m brauchte ich ne halbe Stunde. Doch das gehört dazu, auch das suchen eines Parkplatzes. Das nächste mal, nehme ich mir wieder ein Hotel ausserhalb.